#103 Serengeti hautnah erleben – mit Christian Böll

Shownotes

Windrose Geschäftsführer Christian Böll war in Tansania auf einer Walking-Safari in der Serengeti und spricht mit Host Dominik Hoffmann und Luxusreisenexpertin Lara über seine Erlebnisse und vielfältige Safari-Formen.

Die Themen: Serengeti ohne Zaun und Gatter; Reflektierende Löwenaugen im Blick; Walking Safari mit Guides; Unglaubliche Naturnähe; Mobile Camps, die mit der Tiermigration mitwandern; Neue Perspektiven zu Fuß; Unberechenbare Büffel; Riesige Tier-Herden; Löwen und Geparden auf der Jagd; Safari mit dem Jeep oder Buschflieger; Unerwartete Game Drives; Ketten aus Seerosen und Minifröschchen Jede Menge Reiseinspiration gibt es auf www.windrose.de oder über unseren Instagram-Kanal: https://www.instagram.com/windrosefinesttravel/

Transkript anzeigen

00:00:00: Und was mir noch viel bewusster geworden ist, diese Walkie-Safari Camps bei uns, die bucht man ja für sich.

00:00:07: Also das haben wir auch.

00:00:07: wenn man sagt nun, es ist ein Kappel und Pärchen oder mit der Familie dann stehen da drei vier Zelte und dann ist das nur dein Private Camp und deine Private Wonder Experience und du machst den Rhythmus mit dem Ranger wie du das erlebst und wie du da den Tag verbringst und wann du isst und das ist auch eine sehr persönliche Erfahrung.

00:00:27: ich fand das traumhaft

00:00:28: schon.

00:00:34: Herzlich willkommen zum Windrose Luxus Reisen Podcast.

00:00:37: Mein

00:00:37: Name ist Dominik Hoffmann und ich bin verbunden mit Luxusreisenexpertin Lara und windrose Geschäftsführer Christian Böll.

00:00:43: Hallo, grüßt euch!

00:00:44: Guten Morgen.

00:00:45: Hallöchen.

00:00:46: Hallo ihr beiden.

00:00:47: Wir alle lieben es auf Safari zu sein um Tierbegegnungen zu haben.

00:00:51: das haben wir alle gemeinsam wir drei und glaube ich auch viele unserer Hörer.

00:00:54: wir nehmen das jetzt zum Anlass.

00:00:56: und auch eine Reise von dir Christian.

00:00:58: du bist vor kurzem unterwegs gewesen und hast eine safari gemacht.

00:01:02: darüber werden besprechen.

00:01:03: Du bist in den Genuss einer Walking-Safari gekommen.

00:01:06: Wo bist du gewesen?

00:01:08: Ja, also ich bin nach Tanzania geflogen und den Traum aller sich der Serengeti schwerpunktmäßig gewidmet wo ja auch die ganzen großen Timigration stattfinden.

00:01:22: aber da kann ich gleich noch mehr dazu erzählen Und innerhalb der Serien Gethi oder im Umfeld, auch dem Neurogorokrater.

00:01:30: Dann sind ja ganz verschiedene Formen von Safari die man machen kann und wir haben jetzt hier auch bestimmte Lotschundes ausgetestet.

00:01:38: aber ein ganz spannendes Thema ist eigentlich wirklich in der Wildnis zu schlafen im Nationalpark in ganz normalen Zelten die da rumstehen ohne Zaun und ohne Gatter und dann wirklich die ganze Experience zu haben, da erzähle ich euch gleich was dazu.

00:01:57: Ohne Zaun ohne Gatter?

00:01:59: Lara!

00:02:00: Das hört sich schon sehr spannend an oder?

00:02:03: Tut es in der Tat.

00:02:04: Ich könnte mir vorstellen dass die Tiere damit einem auf Tuchfüllung gehen.

00:02:08: das tun sie ja in den normalen Zeltcamps auch ab und zu wo dann der Elefant seinen Hinterteil einer Zeltwand schobbert weil das gerade so schön ist und man sitzt da drin und denkt oi oi hoffentlich hält das Ding.

00:02:19: Christian reden wir über diese Art von Erfahrung?

00:02:22: Nein, wir reden über die noch ein bisschen spannende Art von Erfahrung.

00:02:26: Boah,

00:02:26: spannende!

00:02:26: Weil

00:02:27: man muss sich das eher feststellen dass man eine kleine Gruppe oder auch in der Familie ist und wie so ein privates Zeltcamp ist wo es einen zeltmobil aufgestellt ist, wo man sich trifft und verwaltet Und jeder hat seine Taschenlampe und dann stehen in dem Umfeld herum auch ein bisschen privaten Abstand eher so Campingplatzzelte.

00:02:54: Mit einer schönen Matratze drin, es gibt dann auch in der Nähe immer einen Art abgetrennten Duschbereich mit einer Toilette.

00:03:02: aber diese Zeltkämpfe ziehen alle zwei drei Tage je nachdem wie man wandert und wie lang man die Reise macht einem mit einem mit.

00:03:09: Man wandert also morgens los und taucht wieder an einem anderen Platz auf wenn man gerade das mehrere tage macht und wohnt dann auch immer wieder an unterschiedlichen oder schläft unterschieden orten.

00:03:22: Und ja also uns war es auch ein bisschen mulmig am Anfang den ersten armen bis in der angekommen und dann Ja, man ist ohne zahne unter gatter.

00:03:30: Das ist schon so ein anderes gefühl.

00:03:32: Man hört die löwen man hörte hier jenen Und dann hat man so seine Taschenlampe und denkt, oh mein Gott wenn es dunkel ist wie lauflich zu meinem Zelt.

00:03:42: Und dann sagen die so nett ja don't run.

00:03:45: Also ganz wichtige Regel bitte stehen bleiben Sobald man rennt ist man offen das wollen wir natürlich nicht sein oder Futter Und dann einfach den Horizont ein bisschen absuchen ob da Löwenaugen reflektieren und dann einfach stehenbleiben und die vorbeiziehen lassen.

00:04:03: So ist die Ansage, einen Kollegen der dabei war dem ist das auch passiert am ersten Abend gleich auf den Weg zu sein Zelt Heinlöwe und dann noch ein anderer Löwe wobei gelaufen ist.

00:04:14: Also besser kann man sich das ja gar nicht wünschen.

00:04:17: Man darf es sich aber nicht vorstellen dass wir hier in totaler Angst verfallen.

00:04:20: also Wir sind Und das ist auch die tolle erfahrene Walking-Safari.

00:04:25: Also wir sind keine Beute im klassischen Sinne und die Tiere haben höchsten Respekt von uns.

00:04:32: Auch wenn man dann wirklich wandern geht, natürlich hat man hinten und vorne ein Guide und Ranger dabei mit einer Waffe.

00:04:38: Man muss ja immer sicher sein ähnlich wie man Eisbärser Fall in anderes macht.

00:04:45: Aber da geht es eher darum nicht in Überraschung einzutreten als dass man da wirklich große Gefahr läuft.

00:04:51: aber auch die Wenn man ist Da stehen dann Giraffen und gucken eine Stunde lang einen von der Ferne an.

00:04:57: Und was machen diese paar Menschen?

00:04:59: Die dadurch das Revier laufen?

00:05:02: dass das ist hoher Lörd und auch die Tiere weichen eigentlich eher viel mehr als man denkt.

00:05:08: Einem, als dass man in einem Cheap sitzt, also im Cheap lauft der Elefant nebenan vorbei.

00:05:15: Am Menschen wird er eigentlich gar kein Interesse haben soweit in der freien Wildbahn vorbeizulaufen.

00:05:20: Aber dieses Gefühl einmal abends ins Bett zu gehen, sich auf seine Matratze zu legen und zu wissen dass man kein Sound rum hat.

00:05:28: Dass man durch die Mückennetze vom Zelt raus schauen kann und auch wirklich sieht was dann vorbeiläuft oder falls man da morgens oder nachts mal auf Toilette gehen muss ich so fragen um was treffe ich da draußen?

00:05:40: Also diese Natur ist unglaublich!

00:05:42: Die Gehäuschkulisse ist schön es haben alle gut geschlafen.

00:05:45: letztlicherweise also man denkt ein bisschen größer Sorge.

00:05:49: Also dieses Erlebnis, das Naturlebnis ist einfach ein Traum.

00:05:53: Es hört sich so ursprünglich an ne?

00:05:55: Also dieses nochmal krasser als vielleicht.

00:05:57: andere werden auch noch mal über paar andere Safariformen sprechen aber es hört sich noch einmal näher an.

00:06:04: also alle die schon safari gemacht haben die wissen wenn du auf dem Jeep sitzt das ist auch irgendwie schon krass dann so hinzufahren und dann die Tiere zu sehen Das ist auch schon total schön und toll.

00:06:13: Aber so Christian ist das nochmal So nah!

00:06:16: Das geht nochmal mehr Geht noch mal mehr rein oder würde ich sagen?

00:06:21: Ja, es hat so eine andere Form von Verbundenheit und Wahrnehmung der Natur.

00:06:30: Ich will nicht sagen verletztbar aber man ist Teil und das fand ich wahnsinnig schön ein super tolles Gefühl.

00:06:41: Und am Schluss macht es auch die Kombinationen auf.

00:06:43: Auch wenn man dann von der Wanderung zurückkommt, wird ein bisschen was gekocht und Essen gemacht.

00:06:48: Dann ist da ein schöner Baum, dann stellt man da zwei Tische drunter... ...und dann sieht man wieder eine Elefantenherde, die zum Fluss runterläuft.

00:06:56: Aber irgendwo ist mitten drin und sagt auch Köln kommen.

00:06:58: sie sind da vorne lassen uns mal die Tischchen ein Stück nach vorn stellen und dann geht man halt so ein bisschen näher ran.

00:07:05: Wir haben ein bisschen sehr sportliche Agenda gehabt und waren nur zwei Nächte in dem Camp.

00:07:10: Ich würde eigentlich jeden drei Nächten empfehlen, weil jede Wanderung ist anders.

00:07:15: Zum Beispiel auf der Wandern hatten jetzt keine Löwen begegnen oder sonstiges was öfters passieren kann Aber am nächsten Tag gab es die aber da waren wir dann leider schon weitergezogen.

00:07:25: allein diese ganze Geräuschkulisse und dass man soweit weg ist von allen.

00:07:30: Und was mir noch viel bewusster geworden ist, diese Walker-Safari Camps bei uns, die bucht man ja für sich.

00:07:37: Also das haben wir auch.

00:07:38: wenn man sagt nur, man ist Kappel und Pärchen oder mit der Familie dann stehen da drei vier Zelte und dann ist es nur dein Private Camp und deine Private Wonder Experience!

00:07:48: Du machst den Rhythmus mit dem Ranger wie du das erlebst und wie du da den Tag verbringst und wann du isst und das ist auch eine sehr persönliche Erfahrung.

00:07:57: ich fand das traumhaft schön.

00:08:00: Ich muss sagen, du sprichst da was ganz Wichtiges an dieses Teil davon zu sein.

00:08:04: Also man kann ja das auch quasi als Probierhäppchen machen.

00:08:07: ich glaube jedes normale Safari Camp heutzutage bietet es an dass man so mal am Nachmittag eine Walking-Safari macht, dass man für drei Stunden oder so mit einem Ranger begleitet durch den Busch geht zu Fuß einfach obwohl man normalerweise in der Lodge oder in dem Camp wohnt und ist es in der Tat eine ganz neue Perspektive.

00:08:25: Also angefangen bei so Kleinigkeiten wie, dass man plötzlich feststellt, wie groß diese Termitenhügel eigentlich sind wenn man nämlich nicht vom Jeep runter guckt sondern einfach auf seinen eigenen zwei Beinen dadurch läuft dann denkt man so uiuiui die sind größer als ich bis eben hinzu.

00:08:41: die Tiere wirken dann auch noch mal ganz anders wenn man ihnen so auf Augenhöhe begegnet.

00:08:47: und was ich da wo ich mich sehr lebhaft dran erinnere ist man selber denkt immer so uiiui löwe Nervenkitzel und so.

00:08:54: Und die Ranger vor Ort, die haben am wenigsten Angst vor den Löwen muss man ganz ehrlich sagen.

00:09:00: Die haben den größten Respekt vor den Büffeln

00:09:03: weil man

00:09:04: den Büffeln nämlich nicht ansieht, ob sie verärgert sind oder nicht.

00:09:08: Und die haben auch... Die zeigen vorher keine Anzeichen.

00:09:11: Die legen nicht die Ohren an, die knurren nicht die Nichts.

00:09:14: in einer Sekunde grasen die und in der nächsten greifen sie an wenn sie Bock drauf haben.

00:09:19: So war es tatsächlich auch.

00:09:20: bei einer meiner Walking-Safaris, die eben nur so ein Nachmittag dauerte Spazierten wir ganz entspannt rum und plötzlich waren die Ranger ganz aufgeregt, die mit waren und sagten so.

00:09:30: Und jetzt gehen wir hier in großen Bogen um den Baum.

00:09:32: dann gehen wir ganz schnell zurück zu unserem gepackten Jeep und weg.

00:09:34: Wisst ihr wie sowas ist denn los?

00:09:36: Wir sind gerade zwischen vier dostige Büffel- und Wasserlochgeraten... ...und wir müssen nicht hier weg!

00:09:42: Da merkt man erst so aha, man selber schätzt es ganz anders ein als die Menschen, die sich wirklich auskennen und auch das ist eine total spannende Erfahrung.

00:09:50: Das muss dazu sagen Rangern wo wir da unterwegs waren, da ist noch nie was passiert.

00:09:55: Also nicht dass man sagt man schickt hier unsere Gäste oder uns selber in das größte Risiko.

00:10:01: aber trotzdem dieses innere Gefühl ist natürlich schon mulmiger weil man eben nicht hinter einem Zaun oder vor einem Zaund steht oder vor dem Gatter ist.

00:10:10: also ich kann das nur jedem empfehlen diese Natur und auch diesen Ursprung mal auf sich wirken zu lassen Wild.

00:10:20: Aber wie gesagt der Büffel, da bin ich vollkommen bei dir!

00:10:22: Das war auch die größte Sorge von unserem Ranger weil das sind welche aus dem Wasserfluss rausgesprungen.

00:10:28: Wohin laufen die?

00:10:29: Wir haben uns dann gleich zusammen gemacht damit wir gar nicht als aggressiv oder sonstwo auftauchen.

00:10:36: Ja aber der Löwe ist es eigentlich nicht.

00:10:38: Gut.

00:10:39: Also man sieht immer wenn man mal in den Nachts ins Zelt will zum Schlafen aufm Weg und leuchtet ihn mal kurz an.

00:10:46: Ich hatte den einen Abend sehr viel Wasser getrunken und bin dann morgens beim Morgengrauen noch wach geworden.

00:10:50: Und wollte dann zu meinem Dusch Toilettenzelt gehen... ...und dann machst du auch die Taschenlampe an und guckst, und dann steht auf einmal so fünfzehn Meter vor mir so eine Füße und die Taschendampe hoch, Körper und dann langer Hals!

00:11:04: Da war wirklich fünfzehnt Meter von meinem Zelt auf meinen Weg nur ganz große Graffe gestanden, die ganz gemütlich da weiter am Zelt vorbei gezogen ist.

00:11:13: Das sind einfach so, ich will sagen, mehr majestätische Momente eigentlich.

00:11:17: Da spürt man es dann auf einmal und wird total beeindruckt aber auch mit Ehrfurchten.

00:11:22: Gänsehaut!

00:11:22: Ja wie klein der Mensch doch ist als Teil des großen Ganzen.

00:11:25: Das merkt

00:11:26: man schon.

00:11:26: Ja

00:11:28: das ist schön.

00:11:29: Und daher natürlich die Walkingsafari.

00:11:31: Also das ist total zu empfehlen?

00:11:34: Ich denke die Mischung macht's also wir weitergezogen zu einem Camp in der Serien GT, was mobile ist.

00:11:45: Aber das sind Zelte oder Camps die ziehen so alle zwei drei Monate weiter mit der sogenannten Migration.

00:11:52: Da sind die Zelt auch wirklich komfortabel wie man es richtig kennt aber auch so mobil dass sie innerhalb von zwei drei Wochen eigentlich zur neuen Camp kommen ziehen können mit fast allen Komforten einer festgebauten Lodge.

00:12:08: Aber das Tolle daran ist, dass man ein Wilderness campt.

00:12:12: Dass ich da natürlich die immer sehr nahe in der Tirmigration dran sind an der großen Tierwanderung und es ist ja eine der Gründe warum man in die Region der Serengeti geht weil die hauptsächlich Genuss über eins Komma.

00:12:26: sieben Millionen Genuss habe ich gelesen.

00:12:28: ein paar hunderttausend Zebras und ganz viele Antilopen ziehen eigentlich mit der Regensituation der Region weiter und legen ungefähr bis zu tausend vierhundert Kilometer innerhalb eines Jahres zurück.

00:12:41: Und man trifft dann auf diese unendlich riesigen Herden von Zebras, also das war das erste was uns passiert ist.

00:12:50: Ich sag mal wo passt es zum Horizont?

00:12:52: Man hat nur Zebras gesehen die dann wirklich auf der Reise ziehen.

00:12:56: Also ich weiß nicht ob's fünfzig oder achtzigtausend Zebras waren aber es war einfach.

00:13:01: Da merkt man auf wie stark diese Natur ist und am nächsten Tag, weil es sehr viel geregnet haben war die Gnuß ein bisschen verteilt.

00:13:07: Aber das war eine Savanne wo nur Gnuus waren und Gears zu haben also diese Tierintensität die eine Reise zum Migrationen mit sich bringen was da auch in Kenia machbar ist und das neue Tipp in der Masse Amara.

00:13:21: Das ist so der nördliche Zipfel der Tierwanderung.

00:13:25: Also das sind schon ja auch wieder tolle Elemente.

00:13:28: ganz anders Aber auch die Kombination Workings-Affari, dann mit dem Cheap unterwegs sein.

00:13:34: Diese riesen Tierherden zu sehen und was natürlich spannend ist.

00:13:40: So viele Tiere sind sie natürlich auch viele Jäger also ich habe selten so viele Löwen gesehen Leoparden und Gepaarden.

00:13:49: Sie natürlich mit den großen Herden teilweise oder Teilstückiere wie ihre Mitziehen Und das ist glaube ich so deren beste Ernährungsphase.

00:13:58: weil sie hat mir auch Tiere Tiere tolle Erlebnisse wie Löwen bei der Jagd waren, auch Geparden bei der jagt.

00:14:06: Auch ein toller Tipp mal in die Serengeti zu gehen und wirklich auf die Suche nach der großen Tiermigration ganz andere Eindrücke und alles ist nebeneinander.

00:14:15: also vorgestern walking jetzt das und ich glaube die Mischung macht es und das ist super spannend gewesen.

00:14:20: ja

00:14:21: toll absolute Vielfalt.

00:14:23: großartig dass du das uns empfehlst.

00:14:25: so da ... bietest.

00:14:26: Lara, wie siehst du das?

00:14:28: Wie ist es für dich einfach auch diese Mischung zu haben zwischen den... Wenn man auf Safari geht viele die jetzt vielleicht zum ersten Mal machen wissen natürlich gar nicht okay wie mache ich das am besten?

00:14:36: was mache ich am besten?

00:14:38: gut da der beste Tipp einfach zu den Windrose Reisdesignern gehen und dann nachfragen.

00:14:43: aber Lara für dich Gerade so, wenn du doch die Vielfalt wirst du ja auch kennen.

00:14:49: Wie ist da dein Eindruck?

00:14:50: Ja also ich finde schon dass ein Perspektivwechsel sich lohnt.

00:14:54: Der Jeep ist natürlich der Klassiker.

00:14:57: So läuft jede Safari ab und so ermöglicht man natürlich eine Safari auf jedem Menschen mit jedem Fitnessgrad.

00:15:03: Walking Safari wie Christian das gerade angesprochen hat es erdet einen nochmal ganz anders viel näher dran, man ist mittendrin.

00:15:11: Das ist schon klasse!

00:15:13: Ich finde es auch ganz schön wenn man sich mal zum Beispiel in die Luft

00:15:16: begibt.

00:15:18: Da gibt's ja auch Ausflüge, die man machen kann mit einem Heißluftballon Safari.

00:15:22: Es gibt ganze Fly-in-Safaris da muss ich sagen, die sind natürlich aus der Not geboren sozusagen.

00:15:28: Die kommen aus Destinationen wo die einzelnen Camps gar nicht mit Straßen verbunden sind.

00:15:32: Man kann dann nicht mit dem Auto hin.

00:15:35: Das heißt wenn man mehrere Camps erleben möchte, dann fliegt man eben mit einem kleinen Buschflieger von A nach B nach C und alleine das mal von oben zu sehen wie sich so eine Herdeelefanten durch das Okavango-Delta durch das Wasser da gräbt und frisst Das ist total schön.

00:15:54: Also ich finde, da kann man einfach die Tiererlebnisse nochmal ganz anders haben.

00:15:59: Man hat natürlich noch mal ganz andere Fotoschancen und das ist einfach unheimlich bereichernd als immer nur sozusagen aus dem Auto rausschauen.

00:16:07: Ja, und du hast natürlich da auch wieder die Abgeschiedenheit.

00:16:10: Diese noch mal krassere Naturverbundenheit so wie ihr beides einfach berichtet ne?

00:16:14: Weil du klar wenn er nicht so mehr rum ist, wie es ja häufig ist bei der Safari... Du auch da einfach noch eingeflogen wirst sozusagen.

00:16:22: das ist ja dann auch Luxus in der Form von ganz exklusiv mit wenigen Leuten da zusammen zu sein.

00:16:28: Christian, so siehst du das auch?

00:16:30: Eher, das Spannende ist einfach man weiß ja nie was kommt.

00:16:33: also man sitzt dann so in seinem Jeep batet guckt.

00:16:37: Manchmal kommt schon der Moment so, ach Gott jetzt sind wir schon seit vier Stunden unterwegs und da ist immer noch Savanne.

00:16:42: Und dann läuft ein Lieder was über Unerwartung bis er liegt.

00:16:45: also die Spannung ist auch so hoch man merkt gar nicht wie schnell der Tag vergeht oder auf die Game Drives vergehen weil es wird nie langweilig Es ist aber auch nicht programmierbar.

00:16:55: Also das ist einfach ein schönes Erlebnis.

00:16:59: um das Gutes Das Safari hat so vielfältig.

00:17:02: Es gibt nicht nur die eine Variante von Safari, weil auch wie Lara gerade sagt wenn ich zu den entfernten Lodges fliege und die teilweise Private Concessions haben wo dann nur auch vier fünf sechs Wohneinheiten sind Wo fast gar keine Autos in der Abgeschiedenheit sind Dann habe ich auch wieder ganz andere Tiererlebnisse.

00:17:23: Ich kann viel viel länger bei einzelnen Tieren bleiben.

00:17:26: Ich hab mir Zeit das zu verfolgen.

00:17:29: Also für mich ist immer wieder Safari, immer wieder eine Faszination und sie wiederholt sich nicht in Anführungsstrichen.

00:17:39: Und die Facetten sind halt toll!

00:17:42: Wir hatten ja auch gespielte Themen mit Rwanda oder Uganda zu den Gorillas.

00:17:46: man kann da natürlich spezielle Themen machen.

00:17:49: Es gibt Safaris die am Seen sind wo man mit Boot-und Schiebdinger erlebt.

00:17:54: also die Vielfalt ist halt so groß und die Regionen sind natürlich auch extremst unterschiedlich.

00:18:01: Und da macht sie natürlich auch ganz viel aus!

00:18:06: Ich glaube, man unterschätzt auch ein bisschen die Bandbreite manchmal.

00:18:09: Wo du grade sagst, dass man kann dann mit dem Boot raus... Man denkt bei Safari natürlich immer an die Big Five und sie sind ja auch ein Highlight.

00:18:16: gar keine Frage!

00:18:17: Aber ich erinnere mich an einen Morokuru-Botsausflug in Botswana.

00:18:22: Christian da warst du glaube ich auch dabei.

00:18:25: Da sind wir eben von den ortskundigen Rangers dadurch gestarkt worden durch das Gewässer, durch die Überflute im Wiesen unter anderem nicht nur gelernt, wie die aus Serosen so Ketten für ihre angebeteten Flechten was schon entzückend war sondern haben eben auf den Gräsern an dem wir da vorbeigefahren sind auch so mini Fröschen gesehen.

00:18:45: Die waren kleiner als meine Fingernägel und das ist einfach so... Das ist so interessant!

00:18:50: Davon hat man vorher irgendwie nie gehört und das sind alles so.

00:18:52: Einblicke und Perspektiven die bekommt man eben nur durch diese unterschiedlichen Perspektive die man auf einer Safari einnehmen kann.

00:19:00: Ja und das, im Prinzip genauso wie du sagst mit dem Einbaumboot.

00:19:03: Das war ja ein total toller Eindruck der zwei drei Stunden unterwegs zu sein auch da wieder in der Tour ganz anders zu erleben als im Jeep.

00:19:10: Es ist ewig wie bei der Walkings-Effari auch.

00:19:12: Feinlichkeiten sind es dann teilweise andere andere Blicke Fusspuren Pferden.

00:19:18: Das sind Dinge die sich natürlich noch mit den Wellenscheinen ganz anders anschaut.

00:19:22: Vielleicht zum Abschluss Christiana noch die Frage.

00:19:24: Die Vielfalt Der Bradungsaufwand ist da vielleicht auch ein Ticken intensiver höher, weil man eben so viel machen kann und so viel erleben kann.

00:19:34: Erlebst du?

00:19:35: Erlebt ihr das dann auch in eurer Arbeit als Reisedesigner?

00:19:38: Wenn ihr das für eure Gäste zubereitet sozusagen schon?

00:19:44: Zubereiten ist ein gutes Wort!

00:19:47: Definitiv.

00:19:48: deswegen ist es auch ganz wichtig bei uns im Afrika-Team.

00:19:52: Es sind alle sehr safari erfahren, kennen alle verschiedene Destinationen und verschiedene Safari-Arten.

00:19:58: Und da geht es ja gerade auch in den Austausch mit dem Gast was sucht so?

00:20:01: Was willst du erleben?

00:20:03: Was können wir da mehr empfehlen?

00:20:05: Was kann man besser kombinieren?

00:20:07: Viele kombinierend Safari gerne mit Anschlussbade aufm Halt ob sie Zanzibarakenia, Mosambik oder andere Ecken sind.

00:20:17: Aber ich denke, ganz wichtig ist auch eben diese Tipps zu geben.

00:20:20: Da geht lieber an das Camp drei Nächte und dann kombiniert es noch mit einem anderen Camp zwei Nächten damit auch so ein bisschen die Vielfalt und die Abwechslung auch stattfindet.

00:20:29: Und wir können natürlich keine fressenden Löwen versprechen.

00:20:34: aber natürlich haben wir viele Erfahrungswerte.

00:20:36: was wo besonders toll ist manche Camps sind mehr auf Kulinarik oder wie gesagt jetzt diese Camps die mit der Migration mitwandern.

00:20:46: Die haben halt ein bisschen rudimentärer, aber in sich tolleres Essen schöne Weine.

00:20:52: Das ist ja auch vieles dabei.

00:20:54: Aber ich bin dann wirklich ganz nah an diesen großen Tierherden und so muss man sich das halt anschauen.

00:20:58: Und so ist es dann auch im Gespräch mit dem Gast.

00:21:03: Dann kann man sich individuell zusammenstellen lassen.

00:21:05: Großartig!

00:21:06: Wir haben schon ganz viele Folgen dazu gemacht.

00:21:08: Hört ihr auch gerne mal rein?

00:21:09: Gerade mit der Svanche aus dem Afrika-Team zum Beispiel da waren wir ja auch vor kurzem in der Luft unterwegs.

00:21:15: Klarer, so kann man das sagen.

00:21:16: Also da haben wir das auch alles erlebt.

00:21:17: Richtig!

00:21:18: Genau,

00:21:18: da waren wir abgehoben.

00:21:21: Hat uns die Svanche mitgenommen.

00:21:22: Hört euch gerne rein und wir werden noch viele weitere machen.

00:21:24: immer ein sehr beliebtes und schönes Thema bei uns im Windrose Luxus Reisen Podcast.

00:21:28: Vielen Dank euch beiden.

00:21:29: bis bald

00:21:30: macht es gut tschüss tschüß.

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